Schüler

 

Jugendsozialarbeit (JaS)

                         Angebote 
 

 

Jugendsozialarbeit an der HS St. Georg (JaS)
will dazu beitragen, im Rahmen des schulischen Lebens soziale Benachteiligungen auszugleichen und individuelle Beeinträchtigungen zu überwinden.

Ziel ist es, Jugendliche zu fördern um deren Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu unterstützen. Die Zielgruppe von Jugendsozialarbeit an der HS sind insbesondere Schüler, die auffällig sind durch:

  • ihr Verhalten, insbesondere durch erhebliche erzieherische Probleme

  • psychosoziale und familiäre Probleme

  • Schulmüdigkeit oder Schulverweigerung

  • erhöhte Aggressivität und Gewaltbereitschaft

Eine weitere Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler, deren soziale und berufliche Integration aufgrund von individuellen und/oder sozialen Schwierigkeiten sowie aufgrund eines Migrationshintergrunds erschwert ist.
Jugendsozialarbeit an der HS St. Georg will Schülerinnen und Schülern dabei helfen, ihre Lebenskompetenz zu erhöhen, das soziale Klima an der Schule zu verbessern, die Lernbedingungen zu optimieren und die Integration zu fördern.
Die Arbeit der Sozialarbeiterin an der Schule verfolgt dabei mehrere Zielrichtungen:

  • ganzheitliche Förderung, Unterstützung und Begleitung von Jugendlichen bei der Bewältigung ihrer Entwicklungsaufgaben

  • Beratung und Betreuung von Jugendlichen, die in ihrer Entwicklung gefährdet sind,  sozial ausgegrenzt werden oder von Benachteiligung betroffen sind.

  • Unterstützung und Beratung von Eltern / Erziehungsberechtigten als Hilfestellung bei schwierigen Situationen innerhalb der Familie und/oder in der Schule, insbesondere mit dem Ziel, bei der Lösung innerfamiliärer Probleme sowie bei Konflikten im sozialen Umfeld die Familie/Erziehungsberechtigten zu stärken.

  • Unterstützung der Lehrkräfte bei schwierigen Einzelfällen oder belastenden Klassensituationen

  • Zusammenarbeit mit der Schulleitung im Hinblick auf eine Optimierung der Hilfestellungen

  • Vermittlung von Kontakten, Vernetzung und Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen wie z.B. Soziale Dienste des Jugendamtes, Erziehungs-beratungsstellen, schulische Beratungsdienste, Suchtberatungsstellen, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Agentur für Arbeit, Kindertageseinrichtungen, Einrichtungen der offenen und verbindlichen Jugendarbeit, Justiz und Polizei.

Vita: Patrizia Hager

Studium:
Sozialpädagogik, Diplom-Pädagogik und Psychologie in München, Regensburg und Bamberg

Beruf:
wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bamberg
Arbeit in der Familien- und Erwachsenenbildung bei verschiedenen Trägern im Raum Bamberg.
Tätigkeit als Bildungsreferentin in einem kirchlichen Bildungshaus
Arbeit in einer stationären Einrichtung für süchtige und suchtgefährdete Kinder und Jugendliche
„Jugendsozialarbeit an der Schule“ seit 2001 an die Hauptschule St. Georg in Vilshofen

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